Behandlungsspektrum

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung

Alzheimer

Stimmungsschwankungen 

Posttraumatisches Belastungssyndrom

Panikattacken

Wie sieht das in der Praxis aus?

Wie sieht das in der Praxis aus?

 

Neurofeedback ist eine computergestützte Behandlungsmethode, die komplett schmerzfrei und unbedenklich bzw. nebenwirkungsfrei ist. Die am Kopf platzierten Elektroden geben ihre elektrische Hirnaktivität in bestimmten Regionen wieder. Die Platzierung der Elektroden ist dabei ganz individuell und wegweisend. Die Hirnströme werden auf dem Bildschirm des Therapeuten in Form des EEGs (Elektroenzephalogramm) sichtbar gemacht. Die Aktivität des Hirns wird dann dem Anwender über ein Computerprogramm in Form einer animierten Grafik/Film und eines animierten Tons in Echtzeit zurückgemeldet (feedback = Rückmeldung).Das bedeutet, das dem Patienten vermittelte Feedback stellt eine Belohnung dar,  wenn es dem Patienten gelingt, bestimmte Gehirnareale so zu aktivieren, dass diese die gewünschte Gehirnaktivität erzeugt bzw. den Optimalzustand widerherstellt. Konkret bedeutet das, dass der Film hell/dunkel oder groß/klein wird, analog zum lauten bis leisen Ton. Das Gehirn reagiert also unbewusst und nimmt das Feedback als eine Art Spiegels des Gehirns wahr und kann somit die Selbstregulation der Hirnaktivität lernen, üben und verbessern. Lernen ist ein ganz natürlicher Prozess, der bewusst oder unbewusst ablaufen kann. Durch das Feedback der eigenen EEG-Aktivität wird die Wahrnehmung der internen Zustände verbessert. Das fördert die Selbstregulation und somit wird die Gehirnfunktion verbessert. Erste Erfolge treten oft schon nach einigen Sitzungen auf. Reaktion und Verhaltensweisen ändern sich. Anwender nehmen vieles anders wahr.


 

Um nachhaltig das Gehirn zu trainieren, benötigt man mind. 20 Sitzungen.

Eine Sequenz dauert 60 Minuten.

Es ist zu empfehlen, in den ersten 2-3 Wochen das Training zweimal pro Woche durchzuführen.
 

Ansonsten wäre das Training einmal pro Woche.

PTBS

Posttraumatisches Belastungssyndrom

Ein PTBS können Menschen entwickeln, die ein traumatisches Ereignis erlebt haben.
PTBS gehört zu den Angststörungen.

Was bedeutet ein PTBS?

 


Menschen mit PTBS leiden oft unter unkontrolliert auftretenden Flashbacks und extremer Angst, ähnlich der Angst, die sie während des traumatischen Ereignisses empfunden haben. Es folgen häufig Alpträume, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Vermeidung von spezifischen Situationen. Aus der PTBS entstehen nicht selten eine Depressionen und Sozialphobien.
Die Folge eines PTBS ist eine Überforderung des biologischen Stress-Systems mit besagter Auswirkung auf psychischer und physischer Ebene.
Die Selbstregulationskräfte sind nicht mehr ausreichend, um sich dieser Situation anpassen zu können und das Erlebte zu integrieren.
Die Hirnaktivität von Patienten mit PTBS unterscheidet sich bereits unter Ruhebedingungen von der Aktivität Gesunder.
Sinnesreize aus der Umgebung, die unbewusst Erinnerungen an traumatische Erfahrungen auslösen, werden aufgenommen und im zentralen Nervensystem kaskadenförmig und unkontrollierbar zu einem alarmierenden Sinneseindruck umgewandelt. Beteiligt sind dabei nicht nur die Hirnzentren für bewusste Wahrnehmung, sondern auch solche, in denen unsere Emotionen, Ängste und Bilder abgespeichert werden. Als Folge wiederholter derartiger Erfahrungen kommt es dann zu einem Dauer-Erregungszustand und zur Erschöpfung unserer Alarmmechanismen und Ressourcen. Das vegetative Nervensystem, das die automatischen Vorgänge in unseren Körper steuert, erfährt ebenfalls eine Fehlregulation mit Folgen wie Herzrasen, Kloßgefühl, vermehrtem Schwitzen und Schlafstörungen.
Neurofeedback erzielt die Fähigkeit der Selbstregulation und Flexibilität des Nervensystems mithilfe von hochmodernem und hochentwickeltem Computertrainings.
Das Erlebte muss nicht mehr verbal aufgearbeitet werden, das Training verlangt keine Anstrengung und läuft nachhaltig, effektiv unterbewusst statt.
Die Nervenzellen im Gehirn werden unterbewusst zur Selbstregulation von Erregung und Hemmung trainiert. Mit der Widerherstellung einer normalen und gesunden Zusammensetzung der Hirnwellen verschwinden die Symptome nachhaltig.
 
Neurofeedback ist ein wissenschaftlich etabliertes Verfahren zur nicht medikamentösen Behandlung der PTBS.
Die Wirksamkeit ist in einer Vielzahl von Studien und durch den flächendeckenden Einsatz bei traumatisierten Veteranen der US-Streitkräfte belegt. 
 
 

01

keine Medikamente

02

modernstes Equipment und Therapie

03

wissenschaftlich etabliert

04

Traumatherapie ohne verbale Aufarbeitung

Wie ich arbeite bei PTBS

Ich biete in meiner Praxis zusätzlich eine spezielle Erweiterung des Neurofeedbacks, in Form einer Tiefenentspannung an.
Es handelt sich dabei um das sogenannte Synchronie und Alpha-Theta -Training.
Es ermöglicht Menschen über eine längere Zeitdauer geringe Aktivierung der Gehirnzustände.
Ein Zustand zwischen Wachsein und Schlaf. Es ähnelt einer bestimmten Form der Meditation und der Selbsthypnose.
Nach einer Alpha-Theta -Sequenz werden sie sich in der Regel tief entspannt und erholt fühlen. Das erlebte Trauma wird durch dieses Verfahren unbewusst und objektiv betrachtet " bearbeitet" ohne dabei Emotionen zu erleben. Das Erlebte kann neu eingeordnet werden, ohne dass es den Betreffenden, weder psychisch noch physisch beeinflussen kann. Eine Rückkehr zu sich und dem "normalen" Leben kann wieder stattfinden.
Des Weiteren verstärkt das spezielle Training die bereits gemachten Trainingserfolge.
Während das Wachtraining schwerpunktmäßig auf die physiologische Regulation gerichtet ist, werden beim Alpha-Theta Training eher die psychodynamischen Aspekte berücksichtigt. Beide Bereiche sind aber sowieso eng miteinander verbunden.
Neurofeedback kann die emotionale Verarbeitung bei PTBS direkt verändern.
Resultate nach absolviertem Training:
-mehr Körperbewusstsein und Selbstbewusstsein

-schärfere Wahrnehmung des Geistes und der Gedanken und Emotionen

-mehr Gelassenheit, Ruhe und Sicherheit

-gestärkte Resilienz

-Hypervigilanz sinkt

-Verhalten ändert sich

-Leistungsfähigkeit steigt
 
 

Autismus

Asperger Autismus

Was bedeutet Autismus?

 



 Neurofeedback zeigt oft eine erstaunliche Wirkung bei den beeinträchtigenden Begleitsymptomen einer Autismus Spektrum Störung (ASS).
Autismus äußert sich je nach Schweregrad und Ausprägung in verschiedenen Symptomen. Dazu zählen Rückzug in eine eigene Gedankenwelt, Vermeidung von Kontakt zur Umwelt, Störungen beim Sprechen und in der Motorik, geringes Einfühlungsvermögen in Emotionen und Bedürfnisse anderer, stereotype Bewegungen (Tics) und Verhaltensweisen, sowie Vermeidung von Körperkontakt.
Autismus lässt sich mit Hilfe von Neurofeedback die Symptome in Bezug auf die Stärke der Ausprägung therapieren.
Ergebnisse nach absolviertem Training:  
-Motivationssteigerung  
- kontaktfreudiger
-bessere Konzentration
-Verminderung von Depressionen
-bessere soziale Interaktion
-Tics sind abgemildert oder verschwinden ganz
 
 

01

verbesserte soziale Interaktion

02

verminderte Tics

03

ausgeglichener mit erhöhtem Selbstbewusstsein

04

kontaktfreudiger

Wie ich arbeite bei Autismus

Neurofeedback verfolgt den Ansatz, fehlregulierte Hirnaktivität zu verändern bzw. zu verbessern. Autismus wird auf eine neuronale Entwicklungsstörung zurückgeführt, die durch veränderte Gehirnstrukturen in den Schläfen- und Frontallappen des Großhirns und Kleinhirns verursacht wird. Die Gehirnaktivität wird nachhaltig verbessert, wobei hauptsächlich die rechte Gehirnhälfte trainiert wird.


Zitat: "Neurofeedback hat bei mir sehr geholfen, meinen Alltag besser zu meistern und ich bin bezüglich sozialer Kontakte und Eigenständigkeit deutlich selbstbewusster und mutiger."


 

``Meine Tics sind entweder ganz verschwunden oder nur noch abgemildert vorhanden. Neurofeedback hilft mir, mich sicherer und stabiler zu fühlen."

Burnout

Prophylaxe und Therapie

Was bedeutet Burnout?

 



 Laut dem Fehlzeiten-Report 2021 der AOK haben sich die Fehlzeiten aufgrund eines Burnouts zwischen 2011 und 2020 um 36 Prozent erhöht, insgesamt wurden im letzten Jahr der Studie 180.000 Beschäftigte insgesamt 4,5 Millionen Tage aufgrund dieser Diagnose krankgeschrieben.
Betroffene fühlen sich häufig abgeschlagen, berichten von erhöhter Müdigkeit und Erschöpfung, genauso wie über Motivationsschwierigkeiten, Überforderung und Konzentrationsstörungen. Durch den erhöhten und anhaltenden Stresslevel leiden viele an körperlichen Symptomen, die auf die Fehlfunktion des autonomen vegetativen Nervensystems zurückführen:

- Konzentrationsstörungen
- Schlafstörungen
- Atemfunktionsstörungen
- Herzfrequenzstörung
- Bluthochdruck
- chronische Schmerzen
- Depression
- Angststörung
- das bisherige Leistungsniveau kann nicht mehr aufrechterhalten werden.

01

Stressresistenz

02

besserer Schlaf

03

ausgeglichener mit erhöhtem Selbstbewusstsein

04

gesteigerte Motivation

Wie ich arbeite bei Burnout

Neurofeedback bildet sowohl präventiv, als auch einen therapeutischen Ansatz, um Stressresistenz positiv zu beeinflussen. Neurofeedback unterstützt nicht nur die Reduktion von Stress und Anspannung, sondern hilft die Entspannungsfähigkeit zu verbessern.
Das Gehirn kann nun wieder die Selbstregulation, von Erregung und Hemmung der Nervenzellen im Gehirn, übernehmen. Körperliche Symptome werden durch die erlernte Selbstregulation des Gehirns verringert bis ganz verschwinden. Es stellt sich eine innere Ruhe ein und Erholungsphasen können optimal genutzt werden, bei gleichzeitiger Leistungsfähigkeit. Welcher Teil des Gehirns trainiert wird, hängt individuell und verschieden von den jeweiligen Symptomen ab.

ADHS/ADS

Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung
 

 

Was bedeutet ADHS/ADS?

 




Mittlerweile haben zahlreiche klinische Studien international führender Fachkliniken belegt, dass Neurofeedback in der ADHS/ADS Therapie zu nachhaltigen Verbesserungen der Symptomatik führt.
Laut Studien und eigener Erfahrung führt Neurofeedback zu nachweisbaren Verbesserungen des Verhaltens und der Aufmerksamkeit.
Laut aktueller Studie sind etwa 5% aller Kinder und Jugendlichen im Alter von 3-17 Jahren betroffen. Jungen rund viermal häufiger als Mädchen. 
Typische Symptome sind Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Impulsivität und Unruhe. Fehlt das dritte Merkmal ,so spricht man von einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung oder ADS.
Oft treten typische Verhaltensweisen schon im Vorschulalter auf und bestimmen dauerhaft den Alltag.
Bei 2/3 setzen sich die Symptome bis ins Erwachsenenalter fort.
Es besteht eine genetische Veranlagung, was bedeutet, dass ADHS/ADS oft familiär gehäuft auftritt. Allerdings spielen auch biologische ,psychosoziale und Umweltbedingungen eine Rolle.
Ursache ist ein Mangel an bestimmten Neurotransmittern (Dopamin) im Gehirn, welches für die Übertragung von Informationen zwischen den Nervenzellen zuständig ist.
Insbesondere in den Hirnregionen für Aufmerksamkeit ,Motorik und Impulskontrolle besteht häufig ein Mangel an Dopamin.
Bei zu wenig Dopamin können Reize von außen ungefiltert auf die betreffende Person einstürmen und nicht richtig verarbeitet werden. Das führt dazu, dass es diesen Menschen schwerfällt, sich zu steuern, ob Bewegungen, Gefühle oder Aufmerksamkeit.
Die Folge ist, anhaltende Kritik der im Alltag.
Ihre Reizverarbeitung macht es ihnen aber unmöglich, diesen Erwartungen gerecht zu werden.
Sie fühlen sich oft überfordert, reagieren aggressiv und impulsiv oder ziehen sich zurück. Das Selbstbewusstsein sinkt stetig. Das Familienleben leidet, da Wutanfälle, Diskussionen an der Tagesordnung sind.

01

innere und körperliche Ruhe

02

besserer Schlaf

03

 Behandlung Lernstörungen

04

Konzentrations-steigerung

Wie ich arbeite bei ADHS

Das Training mit Neurofeedback besteht daraus, die langsamen, kortikalen Potenziale selbst zu regulieren und bestimmte Hirnregionen zu aktivieren.
Die Beta -Anteile im EEG sollen erhöht werden (sind meist zu niedrig und für die Aufmerksamkeit zuständig), gleichzeitig sollen die Theta-Anteile im EEG (meist zu hoch, Folge einer zu langsamen Hirnaktivität) verringert werden.
Beim Neurofeedback wird keine Leistung gefordert.
Die Betroffenen trainieren unglaublich gern, da es spielerisch und unterbewusst trainiert wird. Die Betroffenen merken schnell, wie sie von Neurofeedback profitieren.
Resultate nach erfolgreicher Therapie:
-Hausaufgaben können besser erledigt werden
-Schriftbild verbessert sich
-bessere Organisation
-gelassener und ruhiger
-Selbstbewusstsein steigt
-erhöhte Aufmerksamkeit
-Verhaltensänderung
-bessere Schlafarchitektur
  
https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/neurofeedback-bei-adhs-hirntraining-gegen-das-chaos-im-kopf-a-1024715.html


 

https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/meldung/89

Demenz

Alzheimer
 

 

Was bedeutet Demenz?

 





 Demenz ist ein schleichender Rückzug aus der Welt, der den Angehörigen oftmals ebenso viel Leid zufügt, wie dem Erkrankten selbst.
Demenzerkrankungen , zu denen auch Alzheimer zählt, lassen sich durch eine Verschlechterung der kognitiven Leistungsfähigkeit beschreiben.
Dabei nehmen sowohl die verbale und bildliche Gedächtnisleistung, als auch die räumliche und zeitliche Orientierung ab.
Soziale und emotionale Kompetenzen gehen verloren. Neurofeedback kann ein Instrument sein, um diesen Rückzug zu verlangsamen oder teils zu stoppen.
Fallstudien zeigen Ergebnisse, die den Betroffenen Mut machen können.
Das Neurofeedback Center of Virginia publiziert einen erfolgreichen Einsatz von Neurofeedback, als Therapie bei Demenz/Alzheimer Erkrankung.
Es gibt Beispiele, bei denen Patienten einen Teil ihrer Fähigkeiten und Souveränität zurückgewinnen können.
Diese Studien geben Anlass zur Hoffnung, dass Neurofeedback einen nicht unbedeutenden Anteil im Kampf gegen Demenzerkrankung leisten kann.
Eine Pilotstudie über das Thema "Demenz und Neurofeedback" wurde im Fachmagazin "The Behavioral Medicine Report" veröffentlicht, bei der die Gruppe, die Neurofeedback absolviert haben, signifikante Verbesserungen beim verbalen und bildlichen Gedächtnis zu erkennen war, im Gegensatz zur Kontrollgruppe.

01

gesteigerte Motivation

02

Therapie ohne Anstrengung

03

 gesteigertes Selbstbewusstsein

04

nicht medikamentös

Wie ich arbeite bei Demenz

Neurofeedback kann individuelle Ressourcen stabilisieren oder sogar verbessern.
Es ist eine Möglichkeit, nicht medikamentös und ohne Nebenwirkungen, das tgl. Leben der Betroffenen und Angehörigen nachhaltig zu verbessern und den dementiellen Prozess zu verlangsamen.
Durch Neurofeedback wird die Selbstregulation und Konzentrationsfähigkeit im Gehirn gefördert, sodass die Gedächtnisleistung länger aufrechterhalten werden kann.

Depressionen

Stimmungsschwankungen
 

 

Was bedeutet Depressionen?

 





Depressionen verändern das Gehirn und führen zu pathologischen Gehirnaktivitäten, die das Empfinden positiver Gefühle herabsetzen.
Es werden hauptsächlich negative Reize verarbeitet, wodurch Ängste und Sorgen dominieren.
Langanhaltende Hilflosigkeit überschwemmt das Gehirn mit Cortisol und anderen Stresshormonen. Das hat Folgen für den Hippocampus und Hypothalamus, deren Funktionstüchtigkeit dadurch abnimmt.
Schließlich führt diese Hirnfunktionsstörung dazu, dass depressive Menschen immer mehr in trauriger Gedankenleere versinken.
Symptome einer Depression:
- gedrückte Stimmung, Traurigkeit
- verminderte Konzentration 
- Atem-Herzfrequenz Störung
- vermindertes Selbstwertgefühl
- suizidale Gedanken
- Schlafstörungen
- verminderter Appetit
- Gefühle von Schuld und Wertlosigkeit
- Fehlen von Freude
- fehlendes Interesse
- keine soziale Interaktion

01

innere Ruhe

02

besserer Schlaf

03

 erhöhtes Selbstbewusstsein

04

Motivations steigerung

Wie ich arbeite bei Depression

Durch das Training mit Neurofeedback ( vor allem im präfrontalen Cortex) können neben physischen Folgeerscheinungen , auch ein neues optimistisches Empfinden wiedererlangt werden.
Durch das Training mit Neurofeedback wird erreicht, dass eine Alpha-Aktivität im Gehirn reduziert wird und die Theta-Aktivität ansteigt., das heißt eine Optimierung der elektrischen Hirntätigkeit bzw. Gehirnfunktionen.
Die Resilienz und das Selbstwertgefühl, Konzentration und Antriebssteigerung sind gestärkt, was den Einstieg in ein "normales" Leben ermöglicht.
Der Wechsel von Erregungs -und Entspannungszuständen können selbstständig trainiert und dann reguliert werden.

Long Covid

Was bedeutet Long Covid?

 





Neben der Erforschung der akuten Covid-19 Erkrankung rücken mittlerweile auch die mittel-und längerfristigen Folgen der Infektion in den Fokus der Aufmerksamkeit.
Es treten nach überstandener Akuterkrankung bzw. Infektion vermehrt Beeinträchtigungen sowohl psychischer, als auch physischer Natur auf.
Langzeitfolgen betreffen mittlerweile zwischen 10-20% der Betroffenen.
Neben Herz Kreislauf System und Atemwege sind vor allem neuropsychiatrische Folgeerscheinungen, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Angststörungen, Depressionen und vor allem Konzentrationsstörungen im Fokus.
Während meist nur eine Symptombehandlung stattfindet, kann Neurofeedback sowohl eine psychische, als auch eine physische Besserung bringen. Neurofeedback setzt an der Wurzel an und bringt durch Training und Stabilisierung der Gehirnwellen außergewöhnliche Ergebnisse.
Bei vielen Betroffenen besteht ein Long-Covid Syndrom mit einem "foggy brain", was mit Aufmerksamkeitsproblemen, Müdigkeit und Gedächtnisproblemen einhergeht.

01

Konzentrations steigerung

02

besserer Schlaf

03

innere Ruhe

04

Leistungssteigerung

Wie ich arbeite bei Long Covid

Neurofeedback kann zielgenau und individuelle Bereiche des Gehirns trainieren und wieder stabilisieren, so dass eine nachhaltige Besserung der Symptome erfolgt.
Es wird ein aufbauender und individuell gestellter Therapieplan erarbeitet.
Die Ergebnisse in meiner Praxis sind vielversprechend und haben meinen Patienten wieder einen erfolgreichen Einstieg in die Arbeitswelt und das soziale Umfeld ermöglicht.
 
Kundenaussage:
"Nach Long Covid war ich lange Zeit krankgeschrieben ,da ich weder körperl. fit war und ich vor allem unter Konzentrationsstörungen litt.
Nach der Neurofeedbacktherapie habe ich die Wiedereingliederung in der Arbeit erfolgreich hinter mir und fühle mich endlich wieder wohl und leistungsfähig"

Migräne

Was bedeutet MIgräne?

 




Ca 2-10% der Bevölkerung leiden unter Migräne, wobei Frauen häufiger betroffen sind, als Männer.
Einer Migräneattacke kann eine sogenannte Aura vorausgehen, z.B. Gesichtsfeldausfälle. Durch die starken Kopfschmerzen fällt die Aufmerksamkeit und Konzentration schwer  (teilweise begleitet von Übelkeit und Erbrechen). Die Betroffenen brauchen häufig Ruhe und Dunkelheit. Medikamente greifen nicht immer und lindern oft nur kurzfristig. Für die Betroffenen stellt es sich oft als eine starke psychische Belastung dar und hat oft Auswirkungen auf das gesamte berufliche und soziale Leben. Die Lebensqualität ist stark beeinträchtigt.

01

Schmerzreduktion

02

Häufigkeit verringert

03

Begleiterscheinungen vermindert

04

leistungsfähiger

Wie ich arbeite bei Migräne

Die Hirnaktivität chronischer Schmerzpatienten unterscheidet sich bereits unter Ruhebedingungen von der Aktivität gesunder Menschen. Das lässt sich mittels der Hirnstrom-Ableitung (EEG) grafisch darstellen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass vor allem die Beta- und Theta-Anteile des EEG intensiv ausgeprägt sind: chronisch Schmerzkranke weisen eine fehlgesteuerte Hirnaktivität auf. Bei der Neurofeedback-Therapie wird gelernt und trainiert, die Intensität dieser Anteile zu reduzieren. 
Resultate nach Neurofeedback Behandlung:
-Schmerzkontrolle
-Schmerzreduktion
-Verminderung der Attackenhäufigkeit

Schlafstörungen

Schlafarchitektur
 

 

Was bedeutet Schlafstörungen?

 




Durch das Neurofeedback Training wird die Fähigkeit des Gehirns verbessert, schneller in einen entspannten Zustand zu kommen.
Eine Übererregung des Gehirns verhindert das Ein- und Durchschlafen.
Durch die erlernte Selbstregulation von Erregung und Hemmung der Nervenzellen durch Neurofeedback kann das Gehirn sich wieder selbst regulieren, so dass der Schlaf wieder als Kraft-, Erholungs- und Energiequelle genutzt werden kann.
Schlaf ist wichtig für die Regeneration des Körpers und der Psyche.
Leistungsfähigkeit hängt maßgeblich davon ab.
Es wird geschätzt, dass fast die Hälfte der Bevölkerung zumindest gelegentlich an Schlafstörungen leidet.
Die Beeinträchtigung des Schlafs kann verschiedene Ursachen haben, wobei psychische Probleme überwiegen.

01

keine Alpträume

02

verbessertes Ein- und Durchschlafen

03

innere und körperliche Beruhigung

04

gesteigerte Qualität des Schlafes

Wie ich arbeite bei Schlafstörungen

Neurofeedback ist eine sanfte, wissenschaftliche Methode, welche die Fehlregulierung im Gehirn verändern kann. Die Selbstregulation wird gefördert und Betroffene können somit die Ruhephasen wieder adäquat nutzen.
Die Anzahl und Position der Elektroden (welcher Teil des Gehirns trainiert wird) hängt individuell von den spezifischen Symptomen ab, das bedeutet, wie sich die Schlafstörung genau äußert.

Peak Performance

Was bedeutet Peak Performance?

 




-ist ein Training zur Kompetenzerweiterung mit dem Ziel der inneren Effizienzsteigerung. Steigerung der kognitiven Fähigkeiten zu Spitzenleistungen bei gleichzeitiger Ruhe und verbesserter Entspannungsfähigkeit.
 
Neurofeedback ist ein innovatives Training zur positiven Beeinflussung und Optimierung der elektrischen Hirntätigkeit bzw. Gehirnfunktionen.
Es eröffnet die Möglichkeit, unsere Zustände von Ruhe ,Wachheit und Konzentration eigenständig zu steuern und damit signifikant besser den jeweiligen Anforderungen der Lebenssituation entsprechen zu können.
 
Ergebnisse nach absolviertem Neurofeedback- Training:
-Optimierung der Leistungsfähigkeit
-erhöhte Kreativität
-erhöhte Konzentrations- und Belastungsfähigkeit
-erreichen von Spitzenleistungen
-geistige Ressourcen optimal nutzen
-Spitzenleistungen können abgerufen werden
-Motivationssteigerung
-Verbesserung der Entspannungsfähigkeit, verbesserter Schlaf
-Steigerung der Lebensqualität und Vitalität
-Migräne, Tinnitus, Schmerzen bekämpfen
-Ruhe und Gelassenheit
-Stressresistenz
-Fokussierte Konzentration
-Emotionale Regulation: Abwesenheit von Nervosität und Nervosität, Abwesenheit von inneren und äußeren Störungen
Zielgruppe:
-Management
-Leistungssportler
-Führungskräfte
-Musiker
-Künstler

-Prüfungsvorbereitung
Eine Reihe von Spitzensportlern ( wie der Golfprofi Tiger Woods, die Tennisspieler Roger Federer und Marie Pierce, Skirennläufer Hermann Maier) und Mannschaften ( wie FC Chelsea, AC Mailand) nutzen die Vorteile des Neurofeedbacks.

01

Erreichen von Spitzenleistungen

02

erhöhte Kreativität

03

optimal genutzte Ruhephasen

04

Stressresistenz

Wie ich arbeite bei Peak Performance

Neurofeedback ist eine sanfte, wissenschaftliche Methode, welche die Fehlregulierung im Gehirn verändern kann. Die Selbstregulation wird gefördert und Betroffene können somit die Ruhephasen wieder adäquat nutzen.
Die Anzahl und Position der Elektroden (welcher Teil des Gehirns trainiert wird) hängt individuell von den spezifischen Symptomen ab, das bedeutet, wie sich die Schlafstörung genau äußert.

Angststörung

Was bedeutet Angststörung/Panikattacken?

 



Bei der Angststörung wird die Angst unverhältnismäßig wahrgenommen, also der Situation oder Auslöser nicht angemessen und/oder unbegründet.
Zudem kommt es oft zu erheblichen Schwierigkeiten im Alltag, aufgrund von Vermeidungsverhalten gegenüber dem Angstauslöser.
Weitere Kennzeichen sind starke Befürchtungen,motorische Spannungen und Sorgen,sowie Angst vor der Angst.
Panikattacken zeichnen sich in der Regel durch starkes Herzklopfen, Schweißausbrüche, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühle und Schwindel aus.
Aus Angstattacken und Panikattacken entsteht durch das Vermeidungsverhalten oft ein Teufelskreis, den es zu unterbrechen gilt.
Generell sind Frauen etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. 

01

bessere soziale Interaktion

02

eigenständige Beruhigung

03

innere und körperliche Beruhigung

04

körperliche Symptome stark verringert

Wie ich arbeite bei Angststörungen

Die Entstehung von Angst kann in unterschiedlichen Regionen des Gehirns stattfinden und sich manifestieren. Meist geht sie mit einem Ungleichgewicht der kortikalen Aktivität der Hemisphären im Frontalhirn einher.
Durch Neurofeedback kann die selbstständige Regulation in angstauslösender Situation gelernt bzw. trainiert werden, so dass es zur selbstbestimmten und eigenständigen Beruhigung kommt und physische Symptome wie z.B. Herzrasen abklingen können.
Neurofeedback schafft, den Teufelskreis zu unterbrechen und Entspannungszustände zu intensivieren. Dabei soll sich während des Trainings mit Neurofeedback die Alpha- Aktivität des Gehirns erhöhen und die Beta-Aktivität gesenkt werden.
Der Erfolg von Neurofeedback bei Angststörungen konnte in mehreren Studien gezeigt werden, die eine deutliche Verbesserung der Symptome nach einigen Wochen Training feststellen konnten.

Lesen sie auch das dazu spezielle Verfahren mit Neurofeedback "Alpha-Theta -Training" in der Rubrik  "PTBS", welches bei Angststörungen zu tiefgreifenden Verhaltensänderungen führen kann.

https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/belohnung-fuers-gehirn/ard-alpha/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTkyNjg4MmMwLTlmMTItNDEzNy04ODFmLTkxOTBjMmVkY2Q4Yw

Tinitus

Was bedeutet Tinitus?

 


Tinnitus betrifft immer mehr Menschen ,ca. 10-20% der Bevölkerung.
Viele sind chronisch krank und durch die ständigen Geräusche im Ohr schwer belastet. Tinnitus ist eine Störung der Hörfunktion, bei der Betroffene Geräusche wahrnehmen, die nicht auf ein äußeres Schallereignis zurückgehen, das sogenannte "Klingeln im Ohr".
Meist ist die Ursache eine psychische Überbelastung (primär Stress) und körperliche Über- und Unterforderung. Das Gehirn wird beruhigt und stabilisiert.
Folgen eines kontinuierlichen Tinnitus sind u.a.:
-Gehörverlust
-leichte Reizbarkeit
-schnelles Ermüden und Abgeschlagenheit
-Depression
-Angst und Angstzustände

-Schwindelgefühl
-Schlafstörungen
-Verminderte Leistungsfähigkeit und Konzentrationsprobleme.

01

verbesserter Schlaf

02

Reduzierung der Lautstärke

03

innere und körperliche Beruhigung

04

erhöhte Stressresistenz

Wie ich arbeite bei Tinitus

Verschieden Wissenschaftler haben den Nachweis erbracht, dass Tinnitus mit spezifischen Änderungen des Hirnwellen Profils einhergeht.
Hier setzt Neurofeedback an!
Die Patienten lernen, ihren oszillatorischen Rhythmus zu ändern und erzielen damit eine deutliche Reduktion der Belastung und Lautstärke.
Dabei soll sich die Alpha-Aktivität mit Hilfe von Neurofeedback steigern und die Delta-Aktivität reduzieren.
Ich habe in meiner Praxis gute Erfahrungen mit der Behandlung von Tinnitus gemacht.
Das Ergebnis ist eine deutliche Akzeptanz zum Ohrgeräusch und eine verminderte Lautstärke.
Die Patienten sind wieder deutlich leistungsfähiger und weisen einen deutlich entspannteren und stabilen Habitus auf.

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